Allgemeine Geschäftsbedingungen
für Coaching-Dienstleistungen
Tarek Ben Hassen – Structura, Fraunhoferstraße 1C, 25524 Itzehoe, E-Mail: kontakt@structura.investments (nachfolgend „Auftragnehmer“) gegenüber seinen Kunden (nachfolgend „Auftraggeber“).
Stand: September 2026
1. Geltungsbereich und Vertragsschluss
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge über Coaching- und Bildungsleistungen zwischen dem Auftragnehmer und dem Auftraggeber. Sie gelten gegenüber Verbrauchern (§ 13 BGB) und Unternehmern (§ 14 BGB), soweit nicht ausdrücklich etwas anderes bestimmt ist.
Vertragsbestandteile sind in folgender Rangfolge:
- (a)das individuelle Angebot des Auftragnehmers,
- (b)diese AGB,
- (c)der Risikohinweis & Haftungsausschluss (abrufbar unter https://structura.investments/haftungsausschluss/) und
- (d)bei Verbrauchern die Widerrufsbelehrung mit Muster-Widerrufsformular.
Bei Widersprüchen gehen die Regelungen des individuellen Angebots vor.
Das Angebot des Auftragnehmers ist ab dem Ausstellungsdatum 14 Tage gültig. Der Vertrag kommt zustande, wenn der Auftraggeber das Angebot innerhalb dieser Frist gegenüber dem Auftragnehmer in Textform annimmt, z. B. durch Antwort per E-Mail. Gegenüber Unternehmern (§ 14 BGB) kann der Auftragnehmer die Annahme zusätzlich über die Annahmefunktion des digitalen Angebots ermöglichen.
Der Auftragnehmer übermittelt dem Auftraggeber zusammen mit dem Angebot in Textform (E-Mail) diese AGB, den Risikohinweis & Haftungsausschluss, die Datenschutzhinweise und – bei Verbrauchern – die Widerrufsbelehrung samt Muster-Widerrufsformular. Nach der Annahme bestätigt der Auftragnehmer den Vertragsschluss in Textform und fügt diese Unterlagen erneut bei. Der Vertragstext wird vom Auftragnehmer gespeichert.
Abweichende oder ergänzende Geschäftsbedingungen des Auftraggebers werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, der Auftragnehmer stimmt ihrer Geltung ausdrücklich in Textform zu.
Vertragssprache ist Deutsch.
2. Vertragsgegenstand und Leistungsumfang
Der Auftragnehmer erbringt als selbständiger Unternehmer Online-Coachings im Bereich Kapitalmarkt, ETF-Investments und Optionsstrategien. Gegenstand des Coachings ist die Vermittlung von allgemeinem Wissen, Funktionsweisen, Strategien sowie systematischen Entscheidungsprozessen im Umgang mit Finanzmärkten.
Der konkrete Leistungsumfang (Inhalte, Anzahl und Dauer der Sessions, Coachingdauer sowie etwaige Support-Leistungen) ergibt sich aus dem Angebot. Ein Anspruch auf darüber hinausgehende Leistungen besteht nicht.
Das Coaching dient ausschließlich Bildungs- und Informationszwecken. Es erfolgt keine individuelle Anlageberatung, keine Finanzberatung und keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf konkreter Finanzinstrumente. Der Auftragnehmer ist nicht als Anlageberater, Finanzanlagenvermittler oder Vermögensverwalter tätig. Die vermittelten Inhalte stellen keine Aufforderung zum Handeln dar und ersetzen keine persönliche Beratung durch einen dafür zugelassenen Berater.
Der Auftraggeber trifft alle Anlage- und Handelsentscheidungen eigenverantwortlich und auf eigenes Risiko. Geschuldet ist die sorgfältige Durchführung des Coachings, nicht ein bestimmter wirtschaftlicher oder sonstiger Erfolg. Eine Garantie für bestimmte Ergebnisse oder finanzielle Erfolge wird nicht übernommen.
Das Coaching findet, sofern im Angebot nichts anderes vereinbart ist, ausschließlich online per Videokonferenz statt. Der Auftragnehmer bestimmt die eingesetzte Konferenzsoftware. Der Auftraggeber sorgt auf eigene Kosten für eine geeignete technische Ausstattung und eine stabile Internetverbindung.
Der Auftragnehmer erbringt seine Leistungen mit der gebotenen Sorgfalt. Er ist bei der Durchführung weisungsfrei und bestimmt Art und Weise der Leistungserbringung selbst. Die Leistungserbringung erfolgt in Abstimmung mit dem Auftraggeber.
3. Termine, Absagen und Support
Die Coaching-Termine werden einvernehmlich individuell vereinbart. Terminvereinbarungen und -änderungen sind in Textform (z. B. E-Mail oder Messenger) möglich.
Der Auftraggeber kann einen vereinbarten Termin bis spätestens 6 Stunden vor Beginn in Textform absagen und einen Ersatztermin innerhalb der Coachingdauer vereinbaren. Bei späterer Absage oder Nichterscheinen besteht kein Anspruch auf einen Ersatztermin; der Vergütungsanspruch des Auftragnehmers bleibt bestehen. Der Auftragnehmer muss sich ersparte Aufwendungen und einen anderweitigen Erwerb anrechnen lassen (§ 615 Satz 2 BGB). Es bleibt dem Auftragnehmer unbenommen, im Einzelfall, etwa bei nachgewiesener Verhinderung aus wichtigem Grund, freiwillig einen Ersatztermin anzubieten.
Sagt der Auftragnehmer einen Termin ab oder kann er ihn nicht wahrnehmen, bietet er dem Auftraggeber unverzüglich einen Ersatztermin an.
Vereinbarte Sessions, die der Auftraggeber nicht wahrnimmt oder nicht innerhalb der Coachingdauer in Anspruch nimmt, verfallen; Nr. 3.2 Satz 3 gilt entsprechend. Dies gilt nicht, wenn der Auftragnehmer die Nichtdurchführung zu vertreten hat.
Support-Leistungen (z. B. Nachrichten-Support über WhatsApp) werden nur erbracht, soweit sie im Angebot vereinbart sind. Angegebene Antwortzeiten beziehen sich auf Werktage (Montag bis Freitag, ohne gesetzliche Feiertage). Auch im Support werden keine individuellen Anlageempfehlungen ausgesprochen.
4. Mitwirkungspflichten des Auftraggebers
Der Auftraggeber stellt die zur Leistungserbringung erforderlichen Informationen vollständig und korrekt zur Verfügung und nimmt die vereinbarten Termine pünktlich wahr. Für Verzögerungen, die durch verspätete oder unterbliebene Mitwirkung des Auftraggebers entstehen, ist der Auftragnehmer nicht verantwortlich; Nr. 9 bleibt unberührt.
Der Auftraggeber ist selbst dafür verantwortlich, ein Broker- oder Depotkonto zu eröffnen und zu führen. Der Auftragnehmer führt keine Transaktionen für den Auftraggeber aus. Zugangsdaten (z. B. Passwörter, PINs, TANs) zu Broker- oder Bankkonten dürfen dem Auftragnehmer nicht mitgeteilt werden. Bei einer Bildschirmfreigabe stellt der Auftraggeber sicher, dass keine Zugangsdaten sichtbar werden.
Empfiehlt der Auftragnehmer im Coaching den Einsatz von KI-Tools (z. B. Chatbots), richtet der Auftraggeber die Zugänge auf eigene Kosten selbst ein. Für die Nutzung gelten allein die Bedingungen des jeweiligen Anbieters. Ergebnisse von KI-Tools können fehlerhaft oder unvollständig sein. Der Auftraggeber prüft sie eigenverantwortlich und trifft Anlage- und Handelsentscheidungen nicht allein auf ihrer Grundlage. Der Auftraggeber gibt in KI-Tools keine Zugangsdaten, Kontoauszüge oder personenbezogenen Daten Dritter ein. Die Nutzung von Coaching-Inhalten in KI-Tools zu persönlichen Zwecken im eigenen Konto ist zulässig, sofern die Eingaben nicht veröffentlicht, an Dritte weitergegeben oder zum Training des Modells freigegeben werden.
5. Vergütung, Fälligkeit und Zahlung
Die Vergütung ergibt sich aus dem Angebot. Die dort genannten Preise sind Endpreise. Umsatzsteuer wird nicht berechnet, solange der Auftragnehmer die Voraussetzungen des § 19 UStG erfüllt.
Die Vergütung ist im Voraus zu zahlen. Sie ist innerhalb von 7 Kalendertagen nach Annahme des Angebots (Nr. 1.3) fällig. Der Auftragnehmer stellt dem Auftraggeber nach der Annahme unverzüglich eine Rechnung per E-Mail. Die Zahlung erfolgt per Überweisung auf das in der Rechnung genannte Konto; maßgeblich ist der Zahlungseingang.
Der Auftragnehmer ist zur Leistung erst verpflichtet, wenn die Vergütung vollständig eingegangen ist. Bei Ratenzahlung (Nr. 5.4) genügt der Eingang der ersten Rate. Das Coaching beginnt frühestens nach diesem Zahlungseingang. Bei Verbrauchern gilt zusätzlich Nr. 7.
Sieht das Angebot eine Ratenzahlung vor oder stimmt der Auftragnehmer ihr vor Annahme des Angebots in Textform zu, kann der Auftraggeber die Vergütung in drei Raten zahlen. Die Raten sind gleich hoch, soweit im Angebot nichts anderes bestimmt ist. Die erste Rate ist innerhalb von 7 Kalendertagen nach Annahme des Angebots fällig, die zweite Rate 30 Tage und die dritte Rate 60 Tage nach Annahme des Angebots. Für die Ratenzahlung werden keine Zinsen oder sonstigen Aufschläge erhoben; der Gesamtbetrag bleibt unverändert.
Es gelten die gesetzlichen Regelungen zum Zahlungsverzug. Bei Verzug mit einer Rate darf der Auftragnehmer seine weiteren Leistungen bis zum Ausgleich des Rückstands zurückhalten. Bleibt der Auftraggeber mit einer Rate auch nach einer Mahnung mit Nachfristsetzung von mindestens 14 Tagen im Rückstand, wird der gesamte noch offene Betrag fällig.
6. Nutzungsrechte, Weitergabeverbot und Aufzeichnungen
Sämtliche im Coaching bereitgestellten Inhalte, Unterlagen, Vorlagen, Präsentationen, Berechnungstools und Beispielkonzepte (nachfolgend „Coaching-Inhalte“) sind urheberrechtlich bzw. vertraglich geschützt. Der Auftraggeber erhält daran ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht zur persönlichen, nicht-kommerziellen Nutzung im Rahmen des Vertragszwecks.
Untersagt ist, Coaching-Inhalte vollständig, in Auszügen oder in abgeänderter Form an Dritte weiterzugeben, zu veröffentlichen oder zugänglich zu machen, insbesondere in sozialen Medien, Blogs, Foren, Chatgruppen, Vorträgen, Coachings oder Schulungen, sowie sie kommerziell zu nutzen. Dies gilt auch für die Weitergabe im privaten Umfeld. Gesetzlich zulässige Nutzungen sowie die Nutzung nach Nr. 4.3 bleiben unberührt. Ausgenommen ist die Weitergabe an zur Verschwiegenheit verpflichtete Berater des Auftraggebers (z. B. Steuerberater), soweit sie zur Wahrung eigener Interessen des Auftraggebers erforderlich ist.
Bild-, Ton- und Bildschirmaufzeichnungen der Sessions, auch durch Aufnahme- oder Transkriptionsprogramme, sind ohne vorherige ausdrückliche Zustimmung des Auftragnehmers in Textform untersagt. Persönliche schriftliche Notizen sind zulässig. Ein Anspruch auf Aufzeichnungen der Sessions besteht nicht.
Bei Verstößen gegen diese Nr. 6 stehen dem Auftragnehmer die gesetzlichen Ansprüche zu, insbesondere auf Unterlassung und Schadensersatz.
7. Widerrufsrecht für Verbraucher und Leistungsbeginn
Verbrauchern steht ein gesetzliches Widerrufsrecht zu. Einzelheiten ergeben sich aus der Widerrufsbelehrung samt Muster-Widerrufsformular (abrufbar unter https://structura.investments/widerrufsbelehrung/), die dem Auftraggeber mit dem Angebot und der Vertragsbestätigung in Textform übermittelt wird. Unternehmern steht kein Widerrufsrecht zu.
Der Auftragnehmer beginnt mit der Leistung vor Ablauf der Widerrufsfrist nur, wenn der Verbraucher dies ausdrücklich in Textform verlangt. Widerruft der Verbraucher den Vertrag nach einem solchen Verlangen, hat er dem Auftragnehmer einen angemessenen Betrag für die bis dahin erbrachten Leistungen zu zahlen; Näheres regelt die Widerrufsbelehrung. Ohne ein solches Verlangen beginnt das Coaching frühestens nach Ablauf der Widerrufsfrist.
Das Widerrufsrecht des Verbrauchers erlischt bei einem Vertrag über die Erbringung von Dienstleistungen, wenn der Auftragnehmer die Dienstleistung vollständig erbracht hat und mit der Ausführung erst begonnen hat, nachdem der Verbraucher ausdrücklich zugestimmt und gleichzeitig seine Kenntnis davon bestätigt hat, dass er sein Widerrufsrecht bei vollständiger Vertragserfüllung durch den Auftragnehmer verliert.
8. Vertragsdauer und Kündigung
Der Vertrag beginnt mit Vertragsschluss. Die Coachingdauer beginnt mit dem Tag der ersten Session und beträgt die im Angebot genannte Zeit. Der Vertrag endet, ohne dass es einer Kündigung bedarf, mit Ablauf der Coachingdauer oder mit vollständiger Erbringung der vereinbarten Leistungen. Eine Verlängerung bedarf einer gesonderten Vereinbarung in Textform.
Eine ordentliche Kündigung während der Coachingdauer ist ausgeschlossen. Das Recht beider Parteien zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund sowie zwingende gesetzliche Kündigungsrechte bleiben unberührt.
Kündigungen bedürfen der Textform. Der Auftraggeber kann dafür das Kündigungsformular unter https://structura.investments/vertrag-kuendigen-2/ oder eine E-Mail an kontakt@structura.investments nutzen.
Bei vorzeitiger Beendigung richtet sich die Vergütung nach den gesetzlichen Vorschriften (§ 628 BGB). Bereits gezahlte Beträge, denen kein Vergütungsanspruch für erbrachte Leistungen gegenübersteht, erstattet der Auftragnehmer unverzüglich, spätestens innerhalb von 14 Tagen. Noch nicht fällige Raten sind nur zu zahlen, soweit dem Auftragnehmer für bis zur Beendigung erbrachte Leistungen ein Vergütungsanspruch zusteht.
Vom Auftraggeber überlassene Unterlagen und Daten gibt der Auftragnehmer nach Vertragsende auf Verlangen zurück oder löscht sie. Gesetzliche Aufbewahrungspflichten bleiben unberührt.
9. Haftung
Der Auftragnehmer haftet aus jedem Rechtsgrund uneingeschränkt bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit, bei vorsätzlicher oder fahrlässiger Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, aufgrund eines Garantieversprechens sowie in Fällen zwingender gesetzlicher Haftung. Verletzt der Auftragnehmer fahrlässig eine wesentliche Vertragspflicht, ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt, sofern nicht nach dem vorstehenden Satz unbeschränkt gehaftet wird. Wesentliche Vertragspflichten sind Pflichten, die der Vertrag dem Auftragnehmer nach seinem Inhalt zur Erreichung des Vertragszwecks auferlegt, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Auftraggeber regelmäßig vertrauen darf. Im Übrigen ist eine Haftung des Auftragnehmers ausgeschlossen. Die vorstehenden Haftungsregelungen gelten auch für die Haftung des Auftragnehmers für seine Erfüllungsgehilfen und gesetzlichen Vertreter.
Der Auftraggeber trifft alle Anlage- und Handelsentscheidungen selbst und auf eigenes Risiko. Für Verluste aus eigenen Handelsentscheidungen des Auftraggebers haftet der Auftragnehmer nur nach Maßgabe von Nr. 9.1.
Der Risikohinweis & Haftungsausschluss ergänzt diese AGB. Haftungsregelungen dort gelten nur im Rahmen von Nr. 9.1.
Für Störungen bei Systemen Dritter (z. B. Broker, Videokonferenzdienste, KI-Dienste, Internetverbindung), die außerhalb des Einflussbereichs des Auftragnehmers liegen, sowie für Ergebnisse von KI-Tools Dritter haftet der Auftragnehmer nur nach Maßgabe von Nr. 9.1.
Der Auftraggeber stellt den Auftragnehmer von Ansprüchen Dritter frei, die auf einem vom Auftraggeber zu vertretenden Verstoß gegen diese AGB, insbesondere gegen Nr. 6, beruhen.
10. Datenschutz und Vertraulichkeit
Der Auftragnehmer verarbeitet personenbezogene Daten des Auftraggebers nach den Vorschriften der Datenschutz-Grundverordnung und des Bundesdatenschutzgesetzes. Einzelheiten ergeben sich aus den Datenschutzhinweisen nach Art. 13 DSGVO für das Coaching, die dem Angebot beigefügt sind, sowie aus der Datenschutzerklärung auf der Website (https://structura.investments/datenschutz/).
Der Auftragnehmer behandelt alle im Zusammenhang mit dem Auftrag bekannt werdenden persönlichen und finanziellen Informationen des Auftraggebers vertraulich, auch über das Vertragsende hinaus. Gesetzliche Offenlegungspflichten bleiben unberührt. Der Auftragnehmer zeichnet Sessions nur mit Einwilligung des Auftraggebers auf.
11. Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts (CISG). Bei Verbrauchern bleiben zwingende Verbraucherschutzvorschriften des Staates unberührt, in dem der Verbraucher seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat.
Änderungen und Ergänzungen des Vertrags bedürfen der Textform. Der Vorrang individueller Vertragsabreden (§ 305b BGB) bleibt unberührt.
Für bestehende Verträge gelten diese AGB in der Fassung, die bei Vertragsschluss gültig war.
Sofern der Auftraggeber Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist oder keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland hat, vereinbaren die Parteien den Sitz des Auftragnehmers als Gerichtsstand für sämtliche Streitigkeiten aus diesem Vertragsverhältnis. Ausschließliche Gerichtsstände bleiben unberührt.
Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt der Vertrag im Übrigen wirksam. Anstelle der unwirksamen Bestimmung gelten die gesetzlichen Vorschriften (§ 306 BGB).
Der Auftragnehmer ist nicht bereit und nicht verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.